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Februar 2009

Weiterer Teil-Erfolg im Abstiegskampf

Der TV Lunkhofen sicherte sich nach einem Steigerungslauf und dem daraus resultierenden 3:1-Heimerfolg gegen den VBC Einsiedeln zwei weitere Punkte im Abstiegskampf und kommt dem Ziel Ligaerhalt etwas näher.Einsiedeln trat nach dem Kantersieg vom Samstag gegen Voléro Zürich mit breiter Brust im Kelleramt an. Auch die Spieler des TV Lunkhofen holten sich mit drei Siegen in Folge viel Selbstvertrauen und waren gewillt an diese Leistungen anzuknüpfen. Es waren dann auch die Kellerämter, welche den besseren Start verbuchen konnten. Hellwach agierte man am Netz und zog mit starkem Blockspiel gleich auf 4:0 davon. Danach überdrehten die Lunkis aber ein bisschen. Man sah den Willen, die bestmögliche Leistung abzurufen, doch in diesem Bestreben verkrampften sich die Aargauer zusehends. Zu unpräzis und fehleranfällig war das Spiel des TV Lunkhofen. Die Gäste ihrerseits spielten konstant und boten vor allem in der Verteidigung eine exzellente Leistung. Lunkhofen fand nicht zu seinem Spiel und musste den Startsatz abgeben.

In der Satzpause versuchte Lunki-Coach Marc Hofer den Fokus seiner Spieler wieder neu einzustellen. So wie es schien war ihm dies auch gelungen. Lunkhofen agierte nun präziser und schaffte es so, den Gegner vermehrt unter Druck zu setzen. Das Spiel war nun ausgeglichen. Die Angriffspower Lunkhofens gegen die Verteidigungskünste auf Einsiedler Seite. Diese Mischung bot den zahlreichen Zuschauern immer wieder spektakuläre Ballwechsel. Als die Kellerämter den Druck gegen Ende des Satzes noch einmal etwas erhöhen konnten war es um die Schwyzer geschehen. Zwar hielten sie sich gut, doch den zweiten Satzball nutzte das Heimteam zum 1:1 Satzausgleich.

Nun schienen die Lunkis gelöst. Einsiedeln hatte nun immer mehr das Nachsehen gegen die agilen und druckvollen Angriffe des TVL. Die Kellerämter schwebten auf einer Wolke der Emotionen und waren nicht mehr zu halten. Gäste-Coach Grieder versuchte mit diversen Spielerwechseln sein Team wieder zu wecken, was aber nicht die gewünschte Wirkung zeigte. Lunkhofen baute nicht ab und sicherte sich verdient den dritten Satz.

Auch im vierten Spielabschnitt das gleiche Bild. Lunkhofen hielt den Druck aufrecht und nahm den Schwung aus Satz Drei mit. Einsiedeln kämpfte, fand aber gegen die druckvollen Angriffe der Aargauer nie ein probates Gegenmittel. Erst als Lunkhofen zu Matchbällen kam, flackerte noch einmal ein kleines Feuer auf Einsiedler Seite auf. Der Rückstand war aber für die Schwyzer zu gross und so verwertete der TV Lunkhofen den vierten Matchball zum wichtigen 3:1-Heimsieg.

In der Tabelle steht der TV Lunkhofen nun auf dem zweiten Platz. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt aber nur drei Punkte. Die Abstiegsgefahr ist also weiterhin akut, die Situation ist aber nach den vier Siegen in Folge doch etwas komfortabler geworden. Die Kellerämter werden sich nicht zurücklehnen und weiter für das grosse Ziel Ligaerhalt kämpfen. Nun steht aber auf Grund des Cupfinals erst einmal ein spielfreies Wochenende auf dem Programm, bevor es mit dem kapitalen Auswärtsspiel gegen Galina Schaan weitergeht.
Telegramm:

TV Lunkhofen – VBC Einsiedeln 3:1

Halle: TH Oberlunkhofen
SR: Rüegg/Matter
Zuschauer: 120
Satzresultate: 19:25 (17 Min.); 25:23 (21); 25:19 (22); 25:21 (24)

Lunkhofen: Perret, Flück, Binkert, Nadig, Herger, Bucher, Dähler; Annen; Coach: Hofer

Einsideln: R. Kälin, Husi, Bischofberger, Kudzielka, Castro, U. Kälin, Braun; R. Schnüriger, Ringli, Hauri, S. Kälin; Coach: Grieder

 

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Start in die “Crunch-Time”

Lunkhofen bestritt bis jetzt eine sehr erfolgreiche Abstiegsrunde. Mit drei Siegen aus vier Partien ist man momentan, nach Abschluss der Vorrunde, auf einem Nichtabstiegsplatz rangiert. Die Punkteabstände in der Tabelle sind jedoch derart gering, dass sich noch alle Teams in der Abstiegsrunde in akuter Abstiegsgefahr befinden. Das einzige was in einer solchen Situation hilft sind Siege. Die nächste Möglichkeit dazu bietet sich am nächsten Sonntag 15.02.2009 um 16.00h in Oberlunkhofen gegen den Tabellenführer VBC Einsiedeln.

Die Klosterdörfler sind ein langjähriger Konkurrent des TV Lunkhofen. In den drei bisherigen Aufeinandertreffen in dieser Saison konnten die Kellerämter zweimal als Sieger vom Platz gehen. Die letzte Partie mussten sie aber den Schwyzern überlassen. In einer spannenden und dramatischen Begegnung siegte Einsiedeln Mitte Januar mit 3:2 und fügten dem TVL die bisher einzige Niederlage in der Abstiegsrunde zu.

Die Einsiedler präsentierten sich in den letzten Partien bärenstark. Trainer Stephan Grieder hat sein junges und kampfstarkes Team auf einen guten Kurs gebracht. Vor allem in der Verteidigung zählen die Innerschweizer zu den Besten der Liga. Daraus tankt das Team auch seine Stärke. Mit der Verpflichtung von Mittelblocker Stefan Kudzielka haben sich die Schwyzer weiter verstärkt. Dank den vielen guten Leistungen in der nahen Vergangenheit haben sie das nötige Selbstvertrauen getankt um weiter erfolgreich sein zu können.

Über dieses Selbstvertrauen verfügt momentan auch der TV Lunkhofen. Die Kellerämter feierten zuletzt drei Siege in Folge und freuen sich ebenfalls ab einer blendenden Form. Besonders das Spiel gegen ein starkes Voléro Zürich vom letzten Wochenende hat dem Team nochmals einen Schub verliehen. Das spürte man im Training in dieser Woche. Zwar ist man auf Seiten der Kellerämter mit der Konstanz noch immer nicht ganz zufrieden, die in den letzten Partien gezeigten Leistungen entsprechen nun aber eher den eigenen Erwartungen. Es ist nun einfach wichtig, dass dieses Niveau in der entscheidenden Phase der Saison auch gehalten werden kann um das Ziel Ligaerhalt zu erreichen.

Top motiviert werden beide Teams zu diesem kapitalen Spiel antreten. Für beide Equipen geht es darum sich mit einem Sieg die Chancen auf den Ligaerhalt zu verbessern. Es darf erneut ein spannendes und dramatisches Spiel erwartet werden, wie es schon fast zur Tradition geworden ist, wenn der VBC Einsiedeln beim TV Lunkhofen zu Gast ist.

 

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Harter Kampf wurde belohnt

Erstmals in dieser Saison gewinnt der TV Lunkhofen drei Spiele in Folge. Mit dem 3:1-Auswärtserfolg gegen den VBC Voléro Zürich erkämpften sich die Kellerämter zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.Gestärkt aus den bisherigen Partien der Abstiegsrunde, in welchen der TV Lunkhofen sich im Vergleich zur Qualifikation gesteigert hat, starteten die Kellerämter hoch motiviert. Auch Voléro, welches in der Abstiegsrunde noch ungeschlagen war, spielte aus einer soliden Annahme heraus äusserst druckvoll. Es war zu sehen, dass beide Teams voller Selbstvertrauen am Werk waren. Lunkhofen verstand es, die Pace hoch zu halten, während sich bei den Zürchern doch ab und zu einige leichte Fehler einschlichen. So gelang es den Aargauern sich gegen Ende des ausgeglichenen und vom Niveau her hochstehenden Startsatz etwas abzusetzen. Voléro konnte nicht mehr reagieren und musste den 0:1-Satzrückstand in Kauf nehmen.

Auch im zweiten Satz zeigte sich das gleiche Bild. Beide Teams schenkten sich nichts und blieben druckvoll bei eigener Annahme. Beim Stand von 11:10 riss jedoch beim TVL komplett der Faden. Man musste dem Gegner zehn Punkte in Folge zugestehen. So war man in der Folge chancenlos und der Satzausgleich wurde Tatsache.

Doch Lunkhofen erholte sich rasch von diesem Rückschlag. Den Kellerämtern gelang es immer besser sich auf das Spiel des Gegners einzustellen. Immer wieder gelang es, die Angriffe der Zürcher zu verteidigen und mit mutigem Angriffsspiel Punkte zu buchen. Nun waren es die Akteure von Voléro welche etwas ratlos wirkten ab den Aufgaben welche sie von den Lunkis gestellt bekamen. Lunkhofen spielte sich in einen Rausch und sicherte sich so den dritten Satz.

Nun war man auf Seiten der Kellerämter gewillt, diesen Schwung auch in den vierten Satz mitzunehmen. Dies gelang zu Beginn gut. Voléro aber hielt dagegen und kam so zurück ins Spiel. Vor allem der junge polnische Angreifer Anorzej Radzikowski hielt sein Team mit guten Gewinnschlägen im Spiel. Lunkhofen auf der anderen Seite überzeugte mit einem starken Kollektiv. Das Spiel wog hin und her. Voléro kam zum Satzball konnte diesen aber gegen die nun verbissen kämpfenden Kellerämter nicht verwerten. Der Einsatz wurde kurz darauf mit dem ersten Matchball belohnt. Doch es passte zur Dramaturgie des Spiels, dass auch dieser nicht verwertet wurde. Beim zweiten Matchball hatten die Kellerämter dann das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Mittelangreifer Reto Binkert spedierte den Ball nach einer hervorragenden Verteidigung von Libero Damian Flück mit einem Reflex über die Netzkante und überraschte so den Gegner.

Lunkhofen schob sich mit diesem Sieg nun nach Verlustpunkten an Voléro vorbei, und belegt nun den zweiten Platz in der Abstiegsrunde. Es gilt nun für die Kellerämter diesen Schwung mitzunehmen und in den nächsten Partien weiter erfolgreich zu bleiben um den angestrebten Ligaerhalt zu realisieren.
Tabelle (Quelle Swissvolley.ch): http://www.swissvolley.ch/Resultate-Ranglisten.1541.0.html?no_cache=1&L=0&nextPage=1&group_ID=2835&several=1

 

Telegramm:

VBC Voléro Zürich – TV Lunkhofen 1:3

Halle: Birch
SR: Sigrist/Wyler-Hefti
Zuschauer: 50
Satzresultate: 19:25 (19 Min); 25:19 (22); 18:25 (19); 26:28 (25)

Voléro: Girschik, Radzikovski, Sturzenegger, Kunz, Kobel, Catschegn, Bühler; Hofer, Müller, Lehner, Busin, Rhyner; Coach: Schreier

Lunkhofen: Perret, Flück, Binkert, Nadig, Herger, Bucher, Dähler; Coach: Blanke

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Zwei weitere Punkte gegen den Abstieg

Dank eines 3:1-Heimerfolges gegen den VBC Laufen erkämpfte sich der TV Lunkhofen zwei weitere Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Dank des gleichzeitigen Erfolges von Voléro Zürich bei Galina Schaan rückt das Feld in der Abstiegsrunde näher zusammen. Lunkhofen steht jedoch nach Verlustpunkten noch immer auf einem Abstiegsplatz.

Die Kellerämter begannen im Wissen um die Wichtigkeit der Partie sehr konzentriert. Auch die Gäste aus Basel waren hoch motiviert in den Aargau gereist, um die ersten Punkte in der Abstiegsrunde auf ihr Konto zu bringen. So entwickelte sich zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel. Lunkhofen führte die feinere Klinge aber Laufen blieb dank einer guten Verteidigung im Spiel. Immer wieder kamen die Zuschauer in den Genuss von langen und hart umkämpften Ballwechseln. Erst gegen Ende des Satzes machte sich die leichte Überlegenheit des Heimteams auch resultatmässig bemerkbar. Mit einem Endspurt gelang es dem TVL den ersten Satz für sich zu entscheiden.

Auch im zweiten Spielabschnitt präsentierte sich das Spielgeschehen unverändert. Bis zum Spielstand von 12:12 war der Spielstand ausgeglichen bevor Reto Binkert und Michael Herger mit gutem Servicespiel ihren Mitspielern leichte Blockpunkte ermöglichten. Die Gäste fanden nicht mehr zurück und mussten auch den zweiten Satz dem TV Lunkhofen überlassen.

Bruch im Spiel

Die Akteure des TV Lunkhofen schienen sich ihrer Sache sicher zu sein. Vielleicht ist dies der Grund, weshalb zu Beginn des dritten Satzes nichts mehr zusammenpasste. Die Annahme schien plötzlich zu wanken und auch im Angriffsspiel zeigten die Lunkis plötzlich ungewohnte Fehler. Dankbar nahm der Gegner die Geschenke an und setzte sich deutlich ab. Lunkhofen war zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage zu reagieren. Auch zwei Timeouts von Coach Andre Blanke änderten nichts an der Lethargie der Aargauer. Ohne Gegenwehr geleistet zu haben musste man den Satz mit 14:25 abgeben.

Erinnerungen an die 2:3-Niederlage aus der Qualifikation wurden wach. Auch dort brachen die Kellerämter ein und waren nicht mehr in der Lage das Spiel noch herumzureissen. Gleich zu Beginn des Satzes stellten die Aargauer aber klar, dass sie alles in ihrer Macht stehende unternehmen wollten um dieses Mal als Sieger vom Platz gehen zu können. Das Team war nun sehr präsent und das Feuer kehrte zurück ins Team. Lunkhofen powerte und Laufen fand zu Beginn des Satzes kein probates Gegenmittel gegen die nun entfesselten Aargauer. Zwar wurde es gegen Ende des Satzes noch einmal eng, doch die Kellerämter liessen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Ein Angriffsfehler der Basler besiegelte nach knapp 90 Minuten den 3:1-Erfolg des TV Lunkhofen.
Telegramm:

TV Lunkhofen – VBC Laufen 3:1

Halle: TH Oberlunkhofen
SR: Sanapo/Scheiwiller
Zuschauer: 80
Satzresultate: 25:20 (19 Min.); 25:18 (18); 14:25 (18); 25:22 (22)

Lunkhofen: Perret, Binkert, Nadig, Herger, Bucher, Dähler, Flück; Coach: Blanke

Laufen: Straumann, Z. Cueni, Hidber, Fritschi, B. Cueni, Spaar, Degen; Coach: Karrer

 

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